Sodbrennen durch Stress

Stressige und angespannte Phasen kennen wir alle. Einige Menschen können solche Zeiten gut aushalten, anderen hingegen schlägt Stress unmittelbar auf den Magen. Das kann sich dann durch Sodbrennen oder andere säurebedingte Magenbeschwerden äußern.

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Was ist Stress überhaupt? Ein Überbleibsel unserer Vorfahren

Unseren Vorfahren half Stress, um in gefährlichen Situationen schnell zu reagieren. Denn Stress versetzt unseren Körper in Alarmbereitschaft und bewirkt durch die Ausschüttung von Adrenalin und Kortisol eine kurzfristige Leistungssteigerung. Dadurch werden zur Gefahrenabwehr nötige Körperfunktionen, wie z. B. die Muskel- und Herztätigkeit, aktiviert. Für Kampf oder Flucht unwichtige Organe sind unter Stress hingegen weitgehend inaktiv. So fährt der Körper dann z. B. die Verdauungstätigkeit herunter. Dadurch verbleibt die Nahrung länger im Magen, was die Produktion von Magensäure anregt. Durch zu viel Magensäure steigt jedoch die Gefahr für einen Reflux von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre an. Viele Menschen spüren das als unangenehmes Brennen in der Speiseröhre aber auch andere Sodbrennen Symptome sind möglich.

In jedem Fall ist es sinnvoll, regelmäßig kleine Auszeiten im stressigen Alltag zu verankern, z. B.:

  • Lieblingsmusik hören und mitsingen
  • Regelmäßig ein ausgiebiges Entspannungsbad nehmen
  • Gespräche mit Freunden einplanen
  • Täglich kurz meditieren
  • Magenschonend Sport treiben

Wenn das Stressmanagement nicht ausreicht, um Sodbrennen loszuwerden, sollte man die persönlichen Ernährungsgewohnheiten überprüfen und gegebenenfalls umstellen. Übergewichtige sollten zusätzlich abnehmen. Und wenn es dennoch mal zu Sodbrennen kommt? Dann schaffen rezeptfreie Antazida aus der Apotheke wie z. B. RIOPAN mit Magaldrat schnelle Abhilfe.

Stress abbauen und Auszeiten einplanen

Nicht immer lässt sich Stress völlig vermeiden. Dann kann das Erlernen einer Methode zur Stressbewältigung sinnvoll sein – z. B. autogenes Training, progressive Muskelentspannung, Biofeedback oder kognitive Verhaltenstherapie. Nicht jede Methode hilft Jedem gleichermaßen, so machen manche Menschen mit Atemtherapie oder einer für Entspannung gedachten Hypnose bessere Erfahrungen.

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