Sodbrennen bei Senioren

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24. August 2018
Lesedauer: ca. 12 Minuten

Sodbrennen betrifft Menschen jeden Alters. Doch bei älteren Menschen tritt es besonders häufig auf. Die Ursache dafür liegt meist in einer altersbedingten Veränderung der Organ- und Körperfunktionen. Davon bleibt auch das Verdauungssystem nicht verschont. Allerdings können auch chronische Erkrankungen, ein vermehrter Medikamentenbedarf oder Veränderungen im Lebensstil hinter den Beschwerden stecken. Trotz des steigenden Risikos sollte man Sodbrennen im Alter jedoch nicht einfach hinnehmen. Denn andauerndes Sodbrennen ist kein Normalzustand und sollte behandelt werden.

Warum entsteht im Alter eher Sodbrennen?

Ein brennendes Gefühl hinter dem Brustbein und Übelkeit – für viele ältere Menschen gehört Sodbrennen mehr oder weniger zum Alltag. Dabei gelangt aggressive Magensäure in die Speiseröhre und reizt die Speiseröhrenschleimhaut. Deshalb führt dieser sogenannte Reflux oft zu Symptomen wie Schmerzen und Brennen in der Speiseröhre oder saurem Aufstoßen. Doch warum sind altersbedingter Reflux und Sodbrennen bei Senioren so weit verbreitet?

Die Muskulatur lässt nach

Mit dem Alter baut sich allmählich die Muskulatur ab. Hiervon ist auch der zwischen Speiseröhre und Magen gelegene Schließmuskel betroffen. Er sorgt normalerweise dafür, dass Magensäure und Nahrung nicht in die Speiseröhre gelangen. Ist der Schließmuskel jedoch geschwächt, kann Mageninhalt leichter in die Speiseröhre aufsteigen. Dadurch steigt ebenfalls das Risiko für altersbedingten Reflux und Sodbrennen. Darüber hinaus ist bei älteren Personen häufig auch das Zwerchfell geschwächt. Im gesunden Zustand trennt es Brust- und Bauchraum voneinander. Im Alter entsteht jedoch häufiger ein Zwerchfellbruch , die sogenannte Hiatushernie. Dabei können sich Teile des Magens aus dem Bauchraum in den Brustraum verschieben. Zudem verliert der Speiseröhrenschließmuskel dadurch seine wichtige Stütze und funktioniert dann nicht mehr richtig. Manchmal entsteht dann Sodbrennen.

Liegen fördert Sodbrennen

In einer Liegeposition befinden sich Magen und Speiseröhre auf einer Ebene. Deshalb kann Magensäure dann grundsätzlich viel leichter in die Speiseröhre gelangen. Ein gut funktionierender Speiseröhrenschließmuskel hält die Säure in der Regel dennoch zurück. Allerdings leiden Senioren oft an einer altersbedingten Schwäche dieses Muskels. Deshalb tritt altersbedingter Reflux und Sodbrennen im Liegen besonders häufig auf. Dies wird noch dadurch verstärkt, dass viele Senioren sich öfters auch tagsüber im Liegen ausruhen. Aus diesem Grund gilt nachts ebenso wie auch bei einem kurzen Mittagsschläfchen:

  • Legen Sie sich nach einer Mahlzeit nicht direkt wieder hin.
  • Lagern Sie Ihren Oberkörper mit Kissen möglichst hoch.

Ferner hilft es auch, auf der linken Körperseite zu liegen. Denn in dieser Position liegt die Speiseröhre höher als der Magen. Deshalb kann die Magensäure dann nicht mehr so leicht in die Speiseröhre gelangen.

Weiterhin sollten ältere Menschen versuchen, möglichst lange in Bewegung zu bleiben. Dies gilt auch für Personen im Seniorenheim. Denn gerade dort sind die Menschen häufig nicht mehr so mobil und zum Teil sogar bettlägerig. Sodbrennen kann durch die Bettlägerigkeit jedoch gefördert werden. In diesem Fall sollten die Angehörigen dafür sorgen, dass die Betroffenen möglichst oft im Sitzen oder mit erhöhtem Oberkörper gelagert werden. Fragen Sie im Zweifel das Pflegepersonal oder den behandelnden Arzt, was gegen Sodbrennen bei Bettlägerigen zu tun ist.

Der Mund wird trockener

Im Mund sorgen generell drei große Speicheldrüsen für einen feuchten Mundraum. Durch den Speichel kann die Nahrung daher leichter in der Speiseröhre rutschen. Ferner führt der Speichel zur Verdünnung der Magensäure. Eine weitere Funktion des Speichels ist zudem der Rücktransport von Magensäure in den Magen, die zuvor in die Speiseröhre hochgeflossen war.
Gerade ältere Menschen leiden häufig jedoch an einem Speichelmangel. Dies liegt oftmals daran, dass

  • die Speicheldrüsen im Alter grundsätzlich weniger Speichel produzieren,
  • bestimmte Medikamente einen trockenen Mund verursachen,
  • ein Flüssigkeitsmangel vorliegt.

Insbesondere Senioren trinken tagsüber oft nicht genug. In der Folge wird zu wenig Speichel gebildet, wodurch weniger Schlucken notwendig wird. Die Magensäure verbleibt daher länger in der Speiseröhre. Reizungen können so entstehen. Kommt dann noch eine verminderte Schmerzempfindlichkeit hinzu, kann es zu langfristigen Schäden der Schleimhaut kommen.

Wenn Medikamente auf den Magen schlagen

Mit zunehmendem Alter häufen sich oftmals die körperlichen Beschwerden. Damit steigt auch die Anzahl der zur Behandlung nötigen Medikamente. Bestimmte Präparate können dabei jedoch die Ursache für Sodbrennen sein. Meistens handelt es sich hierbei um Medikamente, welche die Gefäße erweitern oder Muskeln entkrampfen. Manche Arzneimittel erhöhen auch die Produktion von Magensäure.
Zu den Medikamenten, die Sodbrennen begünstigen, zählen mitunter bestimmte

  • Herz-Kreislauf-Medikamente (z. B. Kalziumantagonisten und Nitropräparate),
  • Rheuma- und Schmerzmittel (z. B. Azetylsalizylsäure, Ibuprofen, Diclofenac),
  • Mittel gegen Inkontinenz (Anticholinergika),
  • Psychopharmaka sowie
  • Medikamente, welche Pfefferminzöl enthalten.

Doch Vorsicht! Setzen Sie Ihre Medikamente bei Beschwerden bitte nicht eigenmächtig ab. Denn das kann ernsthafte Folgen für Ihre Gesundheit haben. Schildern Sie Ihre Probleme Ihrem Arzt. Vielleicht gibt es eine magenfreundliche Alternative für Sie.

Wichtig für Sie

Altersbedingte körperliche Veränderungen können das Auftreten von Sodbrennen begünstigen. Dazu zählen eine geschwächte Muskulatur, häufiges Liegen sowie eine verringerte Speichelproduktion. Und auch bestimmte Medikamente können Sodbrennen verursachen.

Sodbrennen bei Senioren: die Diagnose ist schwieriger

Senioren leiden zumeist an vielen verschiedenen Beschwerden gleichzeitig. Deshalb ist das Zuordnen bestimmter Symptome zu den einzelnen Erkrankungen auch für den behandelnden Arzt nicht immer einfach. Dies gilt auch für die Diagnostik bei altersbedingtem Reflux und Sodbrennen . Denn die typischen Symptome von Sodbrennen, wie

  • Brennen in der Speiseröhre,
  • saures Aufstoßen,
  • Magenschmerzen und Übelkeit,
  • ein Völlegefühl im Oberbauch oder
  • Schluckbeschwerden und Husten

können auch auf andere Altersleiden hindeuten.

Warum viele Senioren das Sodbrennen nicht richtig wahrnehmen

Die Intensität der Beschwerden sagt nichts über die Menge an Magensäure in der Speiseröhre aus. Denn die Empfindlichkeit der Schleimhaut ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Manche Personen leiden schon bei leichten Reizungen unter Speiseröhren-brennen. Andere verspüren hingegen trotz starker Reizung kaum Beschwerden. Dies betrifft insbesondere ältere Personen. Denn mit dem Alter nimmt die Schmerzempfindlichkeit in der Regel ab. Bleibt Sodbrennen jedoch über lange Zeit unbemerkt, so kann dies zu einer fortlaufenden Schädigung der Speiseröhre führen. Außerdem kann sich eine Speiseröhrenentzündung (Refluxösophagitis) entwickeln.

Bei häufigen oder starken Beschwerden: unbedingt zum Arzt

Bei häufigen oder starken Beschwerden sowie dem Auftreten bestimmter Alarmsymptome sollten Sie sich unbedingt ärztlich untersuchen lassen. Zum Beispiel, wenn Sie unter

  • Problemen beim Schlucken,
  • Blutungen in der Speiseröhre,
  • unbeabsichtigtem Gewichtsverlust,
  • Atembeschwerden und
  • Schmerzen in der Brust

leiden. In diesem Fall muss die Ursache der Beschwerden ärztlich abgeklärt werden. Denn das Auftreten von Brustschmerzen kann unter anderem auch ein Anzeichen einer Herz- oder Rückenerkrankung sein.

Wichtig für Sie

Mit zunehmendem Alter kommen häufig viele unterschiedliche gesundheitliche Beschwerden zusammen. Zudem nimmt generell die Schmerzempfindlichkeit ab. Dies erschwert oftmals die Diagnose von Sodbrennen. Achten Sie deshalb auf das Auftreten typischer Sodbrennen-Symptome sowie auch auf bestimmte Alarmsymptome. Konsultieren Sie in diesen Fällen Ihren Arzt.

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Ein Problem kommt selten allein: Folgeerkrankungen durch Sodbrennen

Gelegentlich auftretendes Sodbrennen ist meistens harmlos. Wenn Sodbrennen jedoch längerfristig unbehandelt bleibt, kann dies weitreichende Folgen haben. Und zwar nicht nur für Ihren Magen.

Die Zähne werden schlechter

Die in die Speiseröhre zurücklaufende Magensäure ist nicht nur unangenehm. Gelangt sie bis in den Mund, kann sie auch Zähne und Zahnfleisch angreifen. Nach und nach wird dadurch die natürliche Schutzhülle der Zähne, der sogenannte Zahnschmelz, abgetragen. Da sich der Zahnschmelz nicht von selbst wieder aufbaut, sind dauerhafte Zahnschäden die Folge. Betroffene klagen dann über Zahnschmerzen und Temperaturempfindlichkeit. Zudem sind die Zähne folglich anfälliger für Karies. Und auch das Risiko für Zahnbettentzündungen (Parodontitis) und Zahnverlust steigt. Nehmen Sie Ihr Sodbrennen daher ernst und lassen Sie es behandeln. Denn nur so können Sie dauerhaften magensäurebedingten Zahnproblemen aus dem Wege gehen.

Weitere Tipps zur Vorbeugung magensäurebedingter Zahnschäden

Um Ihre Zähne möglichst gut zu schützen, sollten Sie

  • auf eine zahnfreundliche Ernährung mit wenig Zucker und Säure achten;
  • genügend Kalzium zu sich nehmen, denn das Mineral ist wichtig für den Aufbau von Knochen und Zähnen;
  • Ihre Zähne regelmäßig pflegen;
  • die Zähne bei Sodbrennen nicht sofort putzen.

Denn durch die Säure ist der Zahnschmelz bereits aufgeraut. Die Borsten der Zahnbürste würden nur zusätzlichen Schaden anrichten. Am besten warten Sie eine Stunde, bevor Sie Zähneputzen. In der Zwischenzeit hilft ein zahnfreundlicher Kaugummi.

Weitere Folgen von Sodbrennen

Besteht Sodbrennen länger, so kann dies gesundheitliche Folgen haben. Manchmal verändert sich beispielsweise das Gewebe im Verdauungstrakt. Ursache hierfür ist das permanente Zuviel an Magensäure. Denn die starke Säure greift irgendwann die Schleimhäute von Speiseröhre und Magen an. Dadurch können eine Refluxösophagitis oder eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) entstehen. Weiterhin kommt es gelegentlich zur Entwicklung von Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüren.

Wichtig für Sie

Unbehandelt kann häufiges Sodbrennen zu unterschiedlichen Folgeerkrankungen führen. Die Magensäure greift die Zähne sowie die Schleimhäute von Speiseröhre und Magen an. Dies kann zu dauerhaften Zahnschäden, krankhaften Gewebeveränderungen und Geschwüren führen.

Behandlungsmöglichkeiten: Lebensstil, Medikamente und Chirurgie

Sodbrennen bei Senioren wird genauso behandelt wie Sodbrennen bei jüngeren Personen. Dabei sollte vor allem eine Veränderung des Lebensstils im Vordergrund stehen, um die Auslöser für Sodbrennen zu beseitigen. Denn: auch im fortgeschrittenen Alter ist es dafür nicht zu spät! Manchmal reichen einfache Anpassungen des Lebensstils jedoch nicht aus, um Sodbrennen zu vermeiden. Doch auch dann müssen Sie dauerhaft nicht mit den Beschwerden leben. Denn es gibt weitere Behandlungsmöglichkeiten, wie Medikamente oder auch einen chirurgischen Eingriff .

Anpassungen des Lebensstils: damit Ihnen Ihre Mahlzeit nicht sauer aufstößt

Manchmal ist das Altbewährte leider nicht mehr das Richtige. Auch wenn Sie manche Dinge schon immer so gemacht haben, Ihr Körper verändert sich. Gehen Sie auf diese Veränderungen ein. Ihr Magen wird Ihnen dankbar sein. Mit einigen einfachen Anpassungen des Lebensstils können Sie Ihren Alltag wieder genießen:

  • Verzichten Sie auf fettige und kalorienreiche Nahrungsmittel.
  • Meiden Sie koffeinhaltige Getränke, Alkohol und Zigaretten.
  • Essen Sie mehrere kleine Portionen über den Tag verteilt.
  • Trinken Sie tagsüber ausreichend Flüssigkeit.
  • Vermeiden Sie große Mahlzeiten vor dem Zubettgehen.
  • Bewegen Sie sich ausreichend, das bringt Ihre Verdauung in Schwung.
  • Prüfen Sie, ob Ihre Medikamente möglicherweise Sodbrennen auslösen können.
  • Lagern Sie Ihren Oberkörper im Liegen hoch.

Wichtig für Sie

Mit einfachen Anpassungen des Lebensstils können Sie selber etwas gegen das unangenehme Brennen im Hals tun. Wenn Sie ein paar Dinge beachten und die ein oder andere gewohnte Verhaltensweise ändern, werden sich auch Ihre Beschwerden bessern. Zum Beispiel mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, dem Trinken von ausreichend Flüssigkeit sowie möglichst viel Bewegung.

Medikamente gegen Sodbrennen

Gegen Sodbrennen helfen verschiedene rezeptfrei erhältliche Medikamente, wie traditionelle Antazida (LINK Antazida), Schichtgitterantazida (z. B. mit dem Wirkstoff Magaldrat), Protonenpumpenhemmer und H2-Rezeptorblocker.
Doch Vorsicht! Nehmen Sie bereits Medikamente gegen andere Beschwerden ein? Dann sollten Sie mit Ihrem Arzt abklären, welches Sodbrennen-Mittel für Sie geeignet ist. Denn nicht alle Medikamente können bedenkenlos zusammen eingenommen werden. Manche Mittel beeinträchtigen sich gegenseitig in ihrer Wirkung. Andere wiederum wirken stärker. Beides kann weitreichende Folgen für Ihre Gesundheit haben. Bevor Sie also ein Medikament gegen Sodbrennen einnehmen: Stellen Sie sicher, dass Sie dieses bedenkenlos zusammen mit Ihren anderen Medikamenten einnehmen dürfen.

Sodbrennen bei Senioren: Ist die Anti-Reflux-Operation eine Option?

Eine Anti-Reflux-Operation (Fundoplikatio) soll den Speiseröhrenschließmuskel stärken und Reflux verhindern. Der Eingriff ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn

  • Medikamente alleine nicht ausreichen, um die Beschwerden langfristig in den Griff zu bekommen oder
  • Medikamente gegen Sodbrennen nicht gut vertragen werden.

Dabei ist die Anti-Reflux-Operation, wie grundsätzlich jede Operation, mit gewissen Risiken verbunden. Daher sollte der Eingriff nur nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiken durchgeführt werden. Da insbesondere ältere Menschen anfälliger für Operationsrisiken wie Blutungen oder Infektionen sind, wird bei diesen Personen in der Regel von einer Fundoplikatio abgesehen

Wichtig für Sie

Rezeptfrei erhältliche Medikamente wie beispielsweise Antazida helfen gegen Sodbrennen. Bevor Sie jedoch zu einem Präparat greifen, lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Denn wenn Sie bereits Medikamente einnehmen, kann es zu Wechselwirkungen kommen. Klären Sie deshalb genau ab, welches Mittel für Sie in Frage kommt. Reichen diese Maßnahmen nicht aus, kann unter Umständen eine Anti-Reflux-Operation helfen. Allerdings ist der Eingriff insbesondere bei älteren Personen mit gewissen Risiken verbunden und für Senioren deshalb zumeist ungeeignet.

Generell gilt: Sodbrennen kennt kein Alter. Dennoch tritt Sodbrennen bei Senioren häufiger auf. Dabei begünstigen altersbedingte körperliche Veränderungen und bestimmte Medikamente das Auftreten von Sodbrennen. Und auch im Liegen tritt Sodbrennen bei Senioren häufiger auf. Obwohl viele ältere Menschen von Sodbrennen betroffen sind, wird dies oftmals nicht erkannt. Denn sie leiden häufig an verschiedenen gesundheitlichen Beschwerden gleichzeitig. Zudem ist die Schmerzempfindlichkeit herabgesetzt. Dies erschwert die Diagnose.
Grundsätzlich ist das frühzeitige Erkennen und Behandeln von Sodbrennen jedoch wichtig. Denn unbehandelt kann es langfristig zu Folgeschäden kommen. Beispielsweise zu Zahnschäden, Speiseröhrenentzündungen oder Magen- bzw. Zwölffingerdarmgeschwüren. Nehmen Sie Sodbrennen-Symptome deshalb nicht auf die leichte Schulter und besprechen Sie die Beschwerden mit Ihrem Arzt. Ist die Diagnose dann erst einmal gestellt, können Sie gezielt etwas gegen das Sodbrennen unternehmen. Häufig helfen dabei schon einfache Anpassungen des Lebensstils. Zudem gibt es auch rezeptfrei erhältliche Medikamente, wie Schichtgitterantazida, die das lästige Feuer im Hals löschen.

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AutorMedhacon, Medical Writer
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Medical AdvisorDR. KADE, Leiterin Medical Affairs