Sodbrennen – kaum einer, der die Symptome nicht kennt: Aufstoßen, Druckgefühl im Magen, brennende und stechende Schmerzen. Die Ursache: Der Magen produziert mehr Säure als für die Verdauung nötig ist. Durch den Rückfluss der überschüssigen Magensäure in die Speiseröhre kommt es zu den unangenehmen Beschwerden. Dann helfen bewährte Magen-Gele und Magentabletten, zum Beispiel mit dem Wirkstoff Magaldrat, den angegriffenen Magen schnell wieder zu beruhigen. Sodbrennen sollte so rasch wie möglich gestoppt werden. Bei häufigem Auftreten können sonst Entzündungen die Folge sein.

Symptome: Wie äußert sich Sodbrennen?

Sowohl bei Menschen mit empfindlichem Magen, als auch bei robusten Essern kann das schmerzhaft brennende Gefühl in der Speiseröhre auftreten – meist nach besonders üppigen und fetthaltigen Mahlzeiten. Dann wird mehr Magensäure produziert als für die Verdauung nötig ist. Die überschüssige Magensäure fließt zurück in die Speiseröhre und es kommt zu Beschwerden wie Druck, Völlegefühl und Übelkeit – in schwereren Fällen auch zu Brechreiz und stechenden Schmerzen hinter dem Brustbein.

Wie sauer ist Magensaft eigentlich?

Der pH-Wert des Magensafts liegt bei nüchternem Magen bei 1 – 1,5 und steigt auf 2 – 4 bei vollem Magen.

Was passiert bei Sodbrennen?

Bei Sodbrennen kommt es zu einem Rückfluss aus dem Magen in die Speiseröhre. Dadurch wird die Speiseröhre gereizt und es kommt zu dem typisch brennenden Schmerz hinter dem Brustbein.

Der pH-Wert des Magensafts liegt bei nüchternem Magen bei 1 – 1,5 und steigt auf 2 – 4 bei vollem Magen.

Was passiert bei Sodbrennen?

Bei Sodbrennen kommt es zu einem Rückfluss aus dem Magen in die Speiseröhre. Dadurch wird die Speiseröhre gereizt und es kommt zu dem typisch brennenden Schmerz hinter dem Brustbein.

Entstehung: Wie kommt es zu Sodbrennen?

Sodbrennen entsteht, wenn Magensäure in die Speiseröhre gelangt. Betroffene spüren dies meist in Form eines stechenden und brennenden Schmerzes. Doch wie kann es dazu kommen? Die Magensäure ist mit einem pH-Wert von 1 bis 2 sehr sauer, damit die Nahrung verdaut werden kann. Eine weitere Funktion der Magensäure besteht darin, Bakterien, die wir z. B. mit der Nahrung zu uns nehmen, abzutöten. Tritt die Säure jedoch in die Speiseröhre über, entsteht der brennende, stechende Schmerz.

Sodbrennen entsteht, wenn Magensäure in die Speiseröhre gelangt. Betroffene spüren dies meist in Form eines stechenden und brennenden Schmerzes. Doch wie kann es dazu kommen? Die Magensäure ist mit einem pH-Wert von 1 bis 2 sehr sauer, damit die Nahrung verdaut werden kann. Eine weitere Funktion der Magensäure besteht darin, Bakterien, die wir z. B. mit der Nahrung zu uns nehmen, abzutöten. Tritt die Säure jedoch in die Speiseröhre über, entsteht der brennende, stechende Schmerz.

Wie behandelt man Sodbrennen am besten?

Sodbrennen sollte so schnell wie möglich gestoppt werden, denn häufiges Sodbrennen kann zu Komplikationen, wie z.B. Entzündungen führen.

Die Therapieempfehlung bei akutem Sodbrennen ist die Einnahme von Antazida, sogenannten säurebindende Medikamenten.

Sodbrennen sollte so schnell wie möglich gestoppt werden, denn häufiges Sodbrennen kann zu Komplikationen, wie z. B. Entzündungen führen.

Die Therapieempfehlung bei aktuem Sodbrennen ist die Einnahme von Antazida, sogenannten säurebindenden Medikamenten.

Was sind häufige Auslöser für Sodbrennen?

Sodbrennen ist ein Hauptsymptom für die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD).
Mögliche Auslöser sind z.B.

  • Üppige, süße, fette Speisen
  • Alkohol, koffeinhaltige Getränke
  • Nervosität, Stress, seelische Belastungen
  • Rauchen
  • Enge Kleidung
  • Übergewicht
  • Fortgeschrittenes Alter

Bei lang anhaltendem Sodbrennen sollte der Arzt konsultiert werden.

Wie beugt man Sodbrennen vor?

Eine ungesunde Lebensweise mit regelmäßigem Genuss von Alkohol und Zigaretten, die Einnahme von bestimmten Medikamenten oder Übergewicht können saures Aufstoßen und Magenbrennen begünstigen.

Bei einigen Menschen reagiert der Magen auch in stressigen, hektischen Lebensphasen mit einer erhöhten Neigung zu Sodbrennen. Besonders häufig werden schwangere Frauen von Sodbrennen geplagt.

Welches sind die Ursachen für Sodbrennen?

Unser Alltag ist leider nicht immer so magenfreundlich, wie es wünschenswert wäre. Vor allem schnelles Essen unter Zeitdruck, Alkohol und Nikotin machen dem Magen Probleme.

Am Magen-Eingang schützt ein Schließmuskel die Speiseröhre vor dem Eintritt von Magensäure. Ist die Funktion dieses Magen-Schließmuskels (Sphinkter) gestört, kann Säure in die Speiseröhre gelangen.

Ernährung: Was kann man bei Sodbrennen essen?

Um das Auftreten von Sodbrennen zu vermeiden, kann eine bewusste Ernährung hilfreich sein. Empfindliche Menschen sollten sehr fette, scharfe, süße Speisen und Getränke, Alkohol, Koffein und Nikotin meiden.

Eine ausgewogene Kost aus Obst, Gemüse, Milchprodukten und Käse, Getreide, Reis und Kartoffeln hält den Magen im Gleichgewicht. Da auch Stress und Bewegungsarmut Magenbeschwerden verursachen können, lohnt es sich, im Alltag auf ausreichend Ruhe und körperliche Aktivität zu achten.